MTC-OS Indoor Pacours

  • Hallo zusammen,
      
    derzeit ist der erste Ent- und Versorgungscontainer in der Werkstatt von „Volvo Ingo“ in der Bearbeitung.
      
    Es sollen 1 Damentoilette, 1 Herrentoilette, 1 Stehkeramik, 1 Handwaschraum und 1 kleine Küche untergebracht werden. Platz ist in der kleinsten Hütte………….




    Heute wurden bei Sven die 5 cm breiten Randstreifen geschnitten und an allen geraden Strecken rechts und links angebracht. Mit den Randstreifen ergibt sich jetzt eine Gesamtfahrspur von 70 cm Breite.


    Die Einlegeplatten für den Baustellenbereich sind in der Bearbeitung bei Sven, zwecks Anbringung einer Rundumkante, damit das Ganze ordentlich aussieht und man sich beim Herausnehmen nicht die Hände aufschneidet.






    Am Samstag sind nochmals unser Kurvenspezialisten Olaf und Sven gefordert, um die Angleichung in den Kurvenbereichen einzufügen, wobei die Kurven nach der Gefällstrecke hinter der Straßenbaustelle zu 2/3 komplett entfernt werden sollen, da die Neuerstellung wohl einfacher sein wird, als in diesem Kurvenbereich die Randstreifen anzubringen.
      
    Mittlerweile sind die Abmessungen des geplanten Werkstattgebäudes bekannt, weshalb probeweise mal Testaufzeichnungen vorgenommen wurden, so wie es sich jetzt darstellt bekommt die Werkstatt einen vollkommen sep. Bereich hinter der Kinderwiese, somit in unmittelbarer Nähe des Speditionsgeländes. Die Speditions- LKW sollen natürlich rollen und nicht in der Werkstatt stehen, aber Inspektionen müssen ja auch durchgeführt werden, kurze Wege sparen Zeit und Geld…………



    Sowie jetzt geplant, soll die mittlere tiefer gelegte Fläche vom Kieswerk belegt werden. Damit die an- und abliefernden Fahrzeuge auch genügend Platz haben und nicht wegen Platzmangel die Straße an der Einfahrt blockieren. Einfahrt- Ausfahrt von der mittleren Straße , vor dem Kreisverkehr……..



    Auf dem evtl. zukünftigen Kieswerk wurden schon die Verkleidungen ausgeschnitten, können aber erst nach Montage der Seitenkante(Samstag) fest verschraubt werden.........



    Der Holzplatz soll nun auf die höher gelegte Fläche, links der Brückenabfahrt........



    Links neben der mittleren Fläche sollen Häuser ihren Platz finden und rechts von der langen geraden Abfahrt wird die Feuerwehr platziert mit Ausfahrt in der direkten Nähe des Kreisverkehres, damit im Falle eines Brandes jeder Brandherd des Parcours in wenigen Minuten erreicht werden kann, um größeren Schaden zu meiden.


    Soweit zum aktuellen Stand auf dem Parcours in Melle/ TW.



    Morgen geht’s weiter……………. :_2night

    Gruß

    Heinz

  • Einfach nur klasse Heinz, toll was ihr zaubert!!! :top ;prost

    Stieven mit einem Gruß aus Bärstadt

    „ Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben kann und trotzdem ein Idiot ist.“ ;)

  • Tut mir leid Heinz und Ingo, aber die Fahrbahn auf 700mm zu verbreitern finde ich nicht gut.
    Habt ihr das mal umgerechnet? Bei Tam. hätte eine Spur 4,72m und bei Wedico 5,15m, das sind Strassen und keine Autobahn. :fiess

  • Hallo Olaf,


    bei einer Gesamtfahrbahnbreite von 70 cm einschließlich
    abgesetzten Randstreifen überschreiten wir sicherlich etwas den maßstäblichen
    Rahmen. Auf unserem mobilen Parcours haben wir eine Fahrbahnbreite von 60 cm,
    müssen aber immer wieder feststellen, dass diese Fahrbahnbreite nicht immer
    ausreicht und sehr oft auch über die farbliche Fahrbahnabgrenzung hinaus in den
    grünen Bereich ausgewichen wird. Hier schließe ich mich ausdrücklich auch mit
    ein, es fällt einem nur nicht so bewusst auf, da man ja kein Hindernis
    überbrücken muss.


    Bei dem jetzigen Parcours ist es ja anders, weil die
    Fahrbahn ja mit einer 35 mm hohen Abschluss- bzw. Auffangleiste abgesichert
    wird, somit eine seitliche Abgrenzung von 10 mm über Fahrbahnniveau ergibt. Ein
    ausweichen, sowie auf dem mobilen Parcours ist damit nicht mehr gegeben.


    Erschwerend kommt hinzu, dass wir ja auch nicht wie im
    echten Leben im LKW sitzen, sondern auf einer Entfernung von mehreren Metern
    den Modell- LKW steuern und zudem durch Gebäude, Brücken und andere LKW die
    Sicht eingeschränkt wird.


    Zudem sollten die
    Straßen nach dem größten Maßstab ausgerichtet werden, der auf dem Parcours
    fährt, somit auf 1 : Tamiya, da zudem mehr in diesem Maßstab gebaut wird und
    die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass sich Begegnungen mit Fahrzeugen im
    Tamiya- Maßstab ergeben.


    Aber das wichtigste Argument ist das Ergebnis der
    Probefahrt, welche von „Volvo- Ingo“ mit seinem LKW vorgenommen wurde. Jeder
    unserer Vereinsmitglieder weis, dass er ein Spitzenfahrer im Maßstab 1 : 1 ist
    und aber eben auch im Modellbereich. Wenn dieser dann sagt, es ist so zu eng, dann sollte
    man doch hellhörig werden und Veränderungen vornehmen, solange diese noch
    einfach zu realisieren sind.


    Ich bin bestimmt ein Verfechter des maßstäblichen
    Modellbaues, übertreibe dies manchmal auch etwas und muss mich dann auch etwas
    zurücknehmen, stehe aber in diesem Fall voll hinter dieser Maßnahme, zumal
    jeder Modellbauer auch mit einem heilen Fahrzeug wieder nach Hause fahren
    möchte und nichts wäre mir unangenehmer als das Modell eines Modellbaukollegen
    zu beschädigen.


    Dies ist mein Standpunkt zu der jetzt vorgenommenen
    Fahrbahnverbreiterung durch den Anbau der zusätzlichen Randstreifen.


    Gruß


    Heinz

  • Hallo ihr beiden,
    Ich habe nicht gesagt das ich dagegen bin, ich lasse mich auch immer gerne von einer besseren Idee überzeugen.
    Habe mir das ganze Heute durch den Kopf gehen lassen und wenn die weißen Streifen drauf sind, sieht das Ganze schon wieder stimmig aus.

  • Hallo Olaf,


    wichtig ist doch, dass wir einen Sicherheitsstreifen haben,
    auf den wir nötigenfalls ausweichen können. Wie wir den optisch gestalten bleibt
    uns doch überlassen. Wir könnten eine 60 er Fahrbahn farblich gestalten und den
    rechten und linken Sicherheitsstreifen so zu sagen als befahrbare Bankette mit
    Grasbewuchs ausführen. Evtl. Leitpfosten und Verkehrsschilder setzen wir
    ziemlich an den Rand des Sicherheitsstreifens und wir haben die gleiche
    Situation wie auf dem mobilen Parcours, bei Bedarf kann eben ausgewichen
    werden, ohne dass man sich festfährt oder einen anderen LKW berührt.


    Gruß


    Heinz

  • Hallo zusammen,

    heute hat sich auf dem Parcours in Melle nicht ganz viel getan.

    Zwei Brückenfeiler wurden mit einem Brett verkleidet, die Materialversorgung für morgen abgestimmt und dann der LKW ausgepackt und Probefahrt gemacht. Da ich einen Motorwechsel an allen meinen Fahrzeugen vorgenommen habe, wollte ich mal testen, ob ich die Talfahrt auch kontrolliert vornehmen kann und der LKW auch im abgebremsten/stehenden Zustand am Berg stehenbleibt und nicht wegrollt. Der Test ist positiv verlaufen, der LKW macht das, was man ihm mittels Fernsteuerung mitteilt.


    Morgen werden sicherlich weitere Fortschritte gemeldet werden können.

    Gruß

    Heinz

  • Hallo zusammen,
      
    der Bericht zum Parcoursbau vom Samstag, den 01.02.2014 kommt nun erst heute etwas verspätet, musste gestern etwas früher weg und konnte noch keine Fotos vorweisen, was nun heute nachgeholt wurde.
      
    Vier aktive Parcoursbauer waren vor Ort, seht selbst, was dabei herausgekommen ist:
      
    Martin konzentrierte sich auf die Verkleidung der Brückenanfahrt und der Zufahrt zum Parkplatz in Spanten- und Terrassenbauweise. Martin :top





    Olaf war mit zeitintensiven Anpassungsarbeiten mit Randstreifen im Kurvenbereich beschäftigt und rief sein ganzes Können zum Bau der Speditionseinfahrt ab. Hier musste auf einer relativ kurzen Strecke ein Höhenunterschied von 25 mm überwunden werden. Mehr dazu im Bericht zur Testfahrt.

    Olaf ganz tolle Arbeit hast Du da gemacht, besser geht wirklich nicht. Selbst mit meiner extrem niedrigen Bauhöhe an meinen Aufliegern, bleibt man weder mit den Sattelstützen, noch mit dem Heckstoßfänger hängen. Hab ja gehört, es werden jetzt bei uns Noten verteilt, erlaube mir mal Dir hier eine echte „1+“ zu geben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :res und dann noch das edle Tropenholz verarbeitet :well



      
    Ecki und meiner einer, waren mit dem Auslegen des Werkstattbereiches mit 19er Platten beschäftigt, damit die schwergewichten LKW sicher in die Werkstattgebäude ein und ausfahren können.



    Unser Vereinsmitglied und Vermieter hat unsere beiden Einlegeplatten für den Kanalbaustellenbereich über seine vollautomatische Kanntenverleimmaschine gejagt. Erst werden die Platten um die Stärke der Kanten abgefräst, dann automatisch die Kanten aufgebracht und das Ganze viermal, nach dem Motto vier Kanten, gleich vier Durchgänge.
      
    Dann wurden von Ihm die 35 mm hohen Absturzsicherungen für die absturzgefährdeten Bereiche zugeschnitten. Sobald diese an den 25 mm starken Randstreifen verschraubt sind, verbleibt eine 10 mm hohe Absturzsicherung und soll den schlimmsten aller Fälle möglichst verhindern. Ein herzliches Dankeschön an Sven, mit der Handkreissäge wäre dies eine mühevolle und langwierige Angelegenheit gewesen, mit sicherlich nicht so guten Qualitätsergebnis.




    Ja, dann ist da noch das Feuerwehr- Gelände, bei dem der leider nicht ganz so optimale Zuschnitt in der Kritik und Benotung steht. Mit etwas Kreativität sollte es aber doch möglich sein, in Modulbauweise einzelne Elemente für die Feuerwehrfahrzeuge zu erstellen, die dann versetzt aufgestellt, einen tollen Blickfang ergeben. Eine breite Ausfahrt mit direkter Anbindung an die lange Gerade würde ein schnelles Ausrücken in beide Richtungen gewährleisten, selbst für die Leitstelle ist noch Platz.



    Das war es mal wieder mit den Neuigkeiten aus dem MTC- Parcours (Wunderland) in Melle.


    Gruß

    Heinz

  • Danke für dein lob Heinz, es freut mich das dir die Zufahrt gefällt.
    Heinz ich habe da noch eine gute Idee bei der Grenze zwischen der Grube und der Spedition.

  • Testfahrt Actros MP2

    Hallo zusammen,

    heute wurde mit meinem Actros (Antriebsachse mit Luftfederung) und Schmitz- Kühlauflieger (alle 3 Achsen mit Luftfederung incl. einer luftgefederten Liftachse) im Maßstab 1 : 14,5, eine Probefahrt auf dem Parcours des MTC Melle absolviert.

    Mein Auflieger hat eine extrem niedrige Bauhöhe im Bereich Boden bis Ladekante (abgesenkt Boden bis Ladekante 86 mm/ Fahrhöhe Boden bis Ladekante 92 mm). Hierdurch bedingt besteht bei zu kurzen Ab- und Auffahrten immer die Gefahr, dass der Auflieger mit der vorderen Kante auf dem Rahmen aufschlägt, die Sattelstützen an den Überfahrkanten schleifen bzw. haken und der hintere Palettenkasten mit Heckstoßfänger über den Boden schrappt.

    Bilder zeigen mehr als Worte, deshalb mal eine kleine Galerie von Bildern vom Abfahren des Rohbau- Pacours des MTC- Melle.

    Mit Einbau der höhenverstellbaren Rampen, können Fahrzeughhöhen von 75 bis 122 mm an der Rampen beladen werden.

    Noch nicht installierte Absturzsicherung mal angehalten

    Um es gleich vor weg zu nehmen, bei der Parcoursplanung und dem Parcoursbau wurde die gute Befahrbarkeit auch mit niedrig gebauten Fahrzeugen in allen Bereichen voll berücksichtigt, es gab nicht die geringsten Probleme. Erteile dem Planer und den Bauern mal die Testnote „1+“ für den Bereich "Befahrbeit des Parcours mit Modell- LKW".

    Gruß

    Heinz

  • Die ersten Laternen Hauben sind fertig. Staubige Arbeit mit dem Handstück die Hauben rund schleifen und von innen aus fräsen.

    Die Meterware aus dem Baumarkt

    Auf Länge geschnitten und abgerundet.

    Die ersten von außen lackiert mit Zinkspray. Nach dem ersten lackieren müssen die alle noch mal von Hand nach geschliffen werden. Das Holz spleißt nach dem lackieren durch die Feuchtigkeit des Lack.

    Diese Woche sollen noch die SMD's kommen. Mal schauen wie weit der Rohrbieger ist. Vielleicht stehen die ersten Laternen am Wochenende schon.


    Das sieht Top aus was Ihr die Woche geschafft habt.
    Ist das die Abschlusskante im letzten Bild von Dir des Pacoures Heinz?
    Wirkt niedrig auf dem Foto.

    Reinhard

  • Wahnsinn, der wird glaub echt genial, aber viel besser noch sind die Testfahrzeuge, mit denen Ihr die Fahrtüchtigkeit prüft :top :top :top :top :top .

    Gruß Fritz

    Hier :fahrer der Teufel persönlich !!!

  • In die Tasten hauen? Erst mal wieder in die Latschen, aus denen es einen rausgehauen hat. Das sieht schon mächtig Klasse aus, und in Realität noch viel besser. Zumal die peniblen Fahrzeug Eigner ja auch mit werkeln.
    Gruss
    Lars

  • Hallo zusammen,

    allen, die uns mit Lob oder auch mit Tadel (soll es auch gegeben haben) bedacht haben, ein herzliches Dankeschön. Viele Hände sind sowohl im Vorder- wie auch im Hintergrund aktiv und geben Ihr Bestes. Euer Lob spornt uns zusätzlich an. Berechtigte Kritik nehmen wir Ernst, unberechtigte Kritik ist nicht unbedingt förderlich und hilfreich.

    Gruß

    Heinz

  • Hallo zusammen,
      
    heute waren 2 Vereinsmitglieder im Parcoursbau aktiv. Es waren Arbeiten an der Brücke angesagt.

    Die rechte Fahrbahn der Brücke wurde heute in Teilereichen angeboten und unterfüttert. Gleichzeitig wurde die Brücke auf der rechten Seite mit Holzleisten verkleidet. Im Bereich der Abfahrten wurden 35 mm breite Streifen an die Fahrbahnkante verleimt und verschraubt. Im Bereich der Brückenspannweite des Kreisverkehres wurden 2 Streifen übereinander geschraubt und somit ein insgesamt 70 mm breiter Streifen an die Fahrbahnkante verleimt und verschraubt.







    An der Baustellenstraße wurde auf einer Seite eine Absturzsicherung angeschraubt.




    Hinweis für Reinhard: Die Absturzsicherung hat eine Höhe von 35 mm. Bei 25 mm Fahrbahnhöhe ergibt sich eine verbleibende Absicheriung von 10 mm Höhe. Dies ist entspricht exakt den von "Volvo Ingo" in einem Rundmail bekanntgegebenen Maßen. Da keine Einwände bei "Volvo Ingo" eingetroffen sind, wurde dieses Maß jetzt umgesetzt. Bitte berücksichtigen, dass danach ja nochmal eine Parcoursabschlusskante kommt, die entsprechend höher liegt.


    Gruß

    Heinz

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