Ich denke den Intrac von Frauchen kennen wohl 2-3 Leutchen hier![]()
Und ebenso werden 2-3 Leutchen hier wissen, dass der Intrac vor einigen Jahren die schöne Schweiz verlassen hat und es sich seit dem in der Steiermark gemütlich macht![]()
Seit dem macht er hier seinen Dienst wie am ersten Tag. Wie man es von einem Schweizer gewohnt ist, läuft er - dank seines Erbauers - nach wie vor wie ein schweizer Uhrwerk. Die einzige Sache die ihm etwas an die Zahnräder geht ist der Umstand, dass er inzwischen eine ganze Menge Gerätschaften um sich versammelt hat, selbst jedoch lediglich zwei tragen kann
.
Und so kam es uns eines Tages in den Sinn, dafür zu sorgen dass er 1 - 2 Geschwisterchen zum spielen bekommt
. Was es genau werden sollte, stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest. Ziemlich sicher war, dass dies ein Griff ins weiße Haus, bzw. ein ziemlicher Höllenritt werden könnte, da ein derartiges Fahrzeug völliges Neuland war. Die Suche nach Geschwisterchen ergab recht wenig zufriedenstellende Ergebnisse, also gab es nur mehr die Möglichkeit von Grund auf zu bauen. Da ja der Intrac wie bereits erwähnt trotz der Jährchen auf seinem Buckel seinen Dienst immer noch zufriedenstellend erledigt, kam uns zuerst natürlich eine Kopie in den Sinn, wie es leider inzwischen immer öfter der Fall ist. Die Idee wurde aus Respekt und der Fairnes wegen baldigst verworfen. Aber zumindest teilweise sollten die Geschwisterchen an den Intrac angelehnt sein. Nach Rücksprache mit dem Erbauer waren sämtliche Ungereintheiten beseitigt und man einige Ideen reicher. Also mußten wir doch nicht soviel klauen.![]()
Also konnte es los gehen. Oder besser sollte. Zumindest bei den Achsen war ziemlich schnell alles klar, nachdem wir auf den Modellbautagen den Bauchladen von SCM besucht hatten. Martin hatte zwar wieder weder Langos noch Käsekrainer im Angebot, dafür aber zwei Achsenpaare die sehr interessant waren. Zumal diese auch noch sperrbar waren, was eine gewisse Notfalleinrichtung sein könnte, falls die Geschwisterchen dem Intrac hinterher hinken sollten.![]()
Nun sollte es mit Reifen und Felgen weiter gehen. Hier war die Euphorie jedoch ziemlich schnell verflogen, da die Auswahl zwar recht üppig, das mit der Passung dann doch eine andere Sache ist![]()
Zu guter letzt standen dann aber doch zwei Varianten auf dem Tisch, von denen eine recht fragwürdig erscheint, sich später allerdings als optimal erweisen sollte.
Wohin der Weg uns führen sollte, war zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht ersichtlich.....![]()
lg e
