Heute Mal angefangen ein paar Bolzen zu drehen für die Ausschubzylinder
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Präzise mit der Proxxon Drehbank! Da muss ich sagen haben die ordentliche Arbeit geleistet.. von der Micro Fräse leider nicht zu erwarten.. ![]()
Heute Mal angefangen ein paar Bolzen zu drehen für die Ausschubzylinder
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Präzise mit der Proxxon Drehbank! Da muss ich sagen haben die ordentliche Arbeit geleistet.. von der Micro Fräse leider nicht zu erwarten.. ![]()
Das ganze noch mit Federn bestückt damit die Bolzen auch wieder runter gehen.![]()
Ich hätte da vielleicht eine Idee, die ich an meinem Modell einbaue, bis ich soweit war musste ich vier(!!!) solche Hubmechaniken bauen, bis es endlich so funktioniert, wie ich es haben wollte.
https://youtube.com/shorts/C7ZZeDQ4YMw?feature=share
Die Variante funktioniert mit einem N20-Motor mit Schneckengetriebe.
Ich habe deine Idee mir nochmal durch den Kopf gehen lassen und konnte dadurch eine für mich wahrscheinlich praktische Lösung entwickeln mit dem N20 Motor. ![]()
Ich denke mal die Zahnradstangen hast du dir selber angefertigt?.
Da das mit dem Servogestänge ect. nicht funktioniert müssen die Böcke leider mit einzelnen Motoren ausgestattet werden, hierfür habe ich mir dann in einer Nacht und Nebel Aktion etwas aus Zahnrädern ect. konstruiert
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Hm ernüchterung macht sich breit, das mit der Nockenwelle funktioniert nicht... sobald etwas druck drauf kommt klemmen die Bolzen, ich will es ja so kompakt wie möglich halten..
Heute Mal angefangen ein paar Bolzen zu drehen für die Ausschubzylinder
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Präzise mit der Proxxon Drehbank! Da muss ich sagen haben die ordentliche Arbeit geleistet.. von der Micro Fräse leider nicht zu erwarten..
Die Mikrofräse hatte ich auch mal. Die war schon zu Mikro...sehr wackelig das Teil...
Ja, die Führungslänge sieht etwas kurz aus ( L = mindestens 2x d)
- sind die Bohrungen aufgerieben oder "nur" gedruckt?
- evtl. helfen Dir ja igus Buchse
- Hilft es, die Bolzen unten ballig zu machen?
ODER:
- die Exzenter weiter rein
- die Bolzen ausserhalb nach unten weiterführen
- die Bolzen mit nem Querbolzen (oder Kragen) versehen, welcher dann auf dem Exzenter aufliegt
- die Bolzen unterhalb der Exzenterwelle auch nochmal führen - dann könnens nimmer (so leicht) verkanten
Servus
So Scherensysteme zum kippen gab es schon früher.
US Army hatte solche zB. im GMC CCKW Dump Truck , oder im Diamont T 972
Hier sieht man es kurz am Ende
Das war nur gedruckt, aber die Bolzen sind aus Messing gedreht.
Ich probiere grade noch eine letzte Variante aus wie Walzenfahrer es gemacht hat.
Problem ist halt die Bolzen sind nur 12mm lang.. da gibt es wenig Führung im System... an sich müsste das was ich jetzt Probiere eigentlich funktionieren.. hoffe ich mal.. das ist durchgehend geführt.
Je nachdem wie der Durchmesser der Bolzen ist hätte ich auch eine Messingbuchse reingesetzt das du nicht metall auf Kunststoff hast. Hatte mir damals für 3mm Schrauben 4mm Messingrohr mit 3mm Innendurchmesser als Buchsen angefertigt ![]()
Ja das mit den Stangen klappt nicht so, jetzt probiere ich es mit flachen Zahnstangen auf dem Zylinder, und ganz alternativ wenn das mit dem Kunststoff nicht klappt hab ich mir bei Fechtner jetzt noch Messing Zahnstangen und Zahnräder bestellt dann muss es ja wohl klappen
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Ich hätte da vielleicht eine Idee, die ich an meinem Modell einbaue, bis ich soweit war musste ich vier(!!!) solche Hubmechaniken bauen, bis es endlich so funktioniert, wie ich es haben wollte.
https://youtube.com/shorts/C7ZZeDQ4YMw?feature=share
Die Variante funktioniert mit einem N20-Motor mit Schneckengetriebe.
Ich habe meine Hubmechanik so gebaut, dass sie erstens montierbar und Servicefreundlich wird, zweitens sind die Zahnräder an der Antriebswelle über eine Pass-Verbindung aufgeschrumpft damit die Kräfte ohne Leim oder Schweissen übertragen werden können. Des weiteren ist die Welle Kugelgelagert um möglichst viel Reibung herauszunehmen.
Die kleinen Motoren haben etwas gegen zu viel Reibung!![]()
Damit ich den passenden Motor gefunden hatte musste ich etwas suchen, für mich aber, glaube ich, der stärkste N20 Motor.
Meine persönliche Auflage war, dass ich meine 3-Seitenkippermulde mit 1.7 kg (leer) mit den Stempel anheben kann.
Ich will ja nach dem Vorbild bauen.
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. Der scheint ja so im Mulden Rahmen integriert zu sein?. Der Hilfsrahmen ist anscheinend der vom Wechselaufbau Hersteller.
Mein Prinzip ist in etwa nach dieser Variante gebaut, d.h. ich muss zuerst den Hilfsrahmen um 8mm nach hinten stossen (auch mit dem gleichen Typ N20-Motor), dann ca. 30mm nach oben drücken. Wie bereits hier schon erwähnt wurde ist auch meine Kippspindel etwas grösser, wie das in Orginal sein würde, um dieses Problem zu lösen habe ich einfach die Hecktraverse etwas abgesetzt um herausfahren zu können.
Wie Maifelder schon sagt
Interessant. Für den Modellbau aber viel zu kompliziert. In unserem kleinen Maßstab musst du für so etwas bei der Herstellung eine Präzision hinlegen, vor der selbst ScaleArt den Hut wirft (und die könnten es - aber keiner kann es bezahlen). Kennst du dich eigentlich mit Arduino und dem Programmieren von Ablaufschritten (ähnlich SPS) aus? Das wäre m.M.n. die einzig wahre Lösung zur solch einer Steuerung für das Auf-/ und Absetzen.
Und die Stativstützbeine realisierst du dann "von Hand"? Also doch wieder hin zum Modell und dann Hand anlegen. Dann kannste auch gleich alles ohne Antriebe aufbauen....
Ohne Präzision gehts auch bei mir nicht, aber wenn die Idee dann endlich funktioniert, ist es etwas was ja auch nicht jeder hat. Ich denke es geht bei Eigenbauten auch nicht um die Bezahlbarkeit, sondern um die Einzigartigkeit![]()
Das mit den Stützen wird ja beim "grossen" auch von hand gemacht, daher vielleicht auch der Unterschied, der eine kann's und der andere könnte![]()
Oha okay, ja ich nutze einen N20 mit 15U/min bei 6V, da kann man noch gut runterregeln wenns zu schnell ist.
Jetzt mal den Kasten zusammenbauen und testen
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Hier mal ein kleiner test, das knarzt alles etwas, aber nur auf den letzten Gängen. (sieht man am ende das es eigentlich ganz gut läuft.)
das waren jetzt 700g die der gehoben hat.
Nabend Marc,
dass sollte eine Kritik an deinen Fähigkeiten sein. Ganz im Gegenteil: Es gibt (immer noch) Kollegen, die schießen aus der Hüfte vom Küchentisch aus Modelle in den Orbit, da kann auch eine Firma ScaleArt sich noch ´ne Scheibe abschneiden (nicht falsch verstehen, SA ist NICHT mein bevorzugtes Einkaufsparadies).
Ich denke hier an einen Bericht über einen DSK von vor gut 15 Jahren. Damals wusste man gerade mal, wie 3D-Druck geschrieben wird. Portalfräsen standen noch lange nicht in jedem Hobbykeller und so wurde gesägt, gefeilt und geflucht...
Ich hoffe jedoch, du bleibst bei deinem Modell am Ball und berichtest bis zu dem Tag, an dem es fertig lackiert und detailliert von einer 3-Tages-Veranstaltung zurückkommt und immer noch ohne Zucken und anstandslos funktioniert.
Ich wünsche es dir und möchte dir keinesfalls den Wind aus den Segeln nehmen. ![]()
Also: Frisch ans Werk und lass Späne und Filament fliegen. Ich habe mir schon ´ne Tüte Chips und ´ne Kiste Bier neben den Pc gestellt und werde (wohl sabbernd) deinen Baufortschritt verfolgen...
Danke dir für die Hochachtung, ja eine Portalfräsmaschine und proxxon Drehbank hab ich auch im Keller
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Habe mir ja Zahnrad Stangen aus Messing bestellt, da werde ich dann später das ganze in Metall umsetzen, lange nicht mehr gemacht
. Denke mal werde dann wie im 3D Teil eine Nut in eine Rundstange fräsen und die Zahnradstange dort einkleben.
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